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Terminkalender

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Die neuen Termine 2016/2017 sind da!

 

Wieschhofschule Olfen

Katholische Grundschule
Kirchstraße 30
59399 Olfen

Telefon 02595/961340
Fax 02595/961341
eMail: info@wieschhofschule.de

 

 

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Schulleiterin

Petra Deuker

02595/961340

Konrektorin

Silke Pangalos

02595/961340

Schulsekretärin

Petra Waldner

02595/961340      Fax: 02595/961341

Hausmeister

Werner Kossmann

0170/2028475

Schulpflegschaftsvorsitzender

Matthias Dieckmann

02595/383698

Stellvertreterin

Yvonne Günnewig

02595/3873129

Förderverein FöWi

Sven Kruse

02595/385623

 

Norbert Perenz

 

OGGS

Träger: Stadt Olfen

 

Leitung

Christiane Klann

02595/3869186

Schulsozialarbeiter

Tobias Stimberg

02595/ 3869180

Schulverwaltungsamt Olfen

Frau Nietmann

02595/389116

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Deutsch

Jeder Unterricht ist Deutschunterricht.

Unsere hoch technisierte Gesellschaft ist ständig einem starken Wandel unterlegen. Die sich ändernden Bedingungen erfordern auch eine Schule, die die gesellschaftlichen Veränderungen aufnimmt und verarbeitet. Um sich ihre Umwelt erschließen zu können, müssen Kinder einen situationsbezogenen Umgang mit der gesprochenen Sprache und der Schriftsprache erwerben. Die dazu notwendigen Fähigkeiten und Qualifikationen müssen im Verlauf der Grundschulzeit entwickelt und gefördert werden.

Themenverteilung auf die einzelnen Schuljahre

Die thematische Verteilung der Inhalte des Deutschunterrichts ist stark an die Themenverteilung des Sachunterrichts gekoppelt. Deutsch kann nur in Sachzusammenhängen geübt werden. Der Lehrplan Deutsch gibt für die einzelnen Jahrgänge Anforderungen (Lernstandards) für die Grundschule in NRW (Vorentwurf 2003) vor.

Dies ist in den verbindlichen Arbeitsplänen der Wieschhofschule ausgewiesen. Diese Arbeitspläne sind vom Kollegium der Wieschhofschule erstellt worden und werden ständig erweitert.

Mündlicher Sprachgebrauch

Der größte Teil des Sprachhandelns liegt in der Schule im Mündlichen, im Zuhören und im miteinander Sprechen. Dabei sollen die Kinder den täglichen Umgang miteinander sprachlich gestalten, sie sollen sich einander erzählen und zuhören, zu den unterschiedlichsten Themen sich sachbezogen verständigen, szenisch spielen und das inhaltlich erarbeitete mündlich vortragen.

Das heißt: Wir schaffen sinnvolle Sprachverwendungssituationen.

Wir sehen Gesprächserziehung als einen Prozess, in dem Kinder immer wieder ihre Perspektiven verändern und von der Hörer- in die Sprecherrolle wechseln und umgekehrt. Teil des Deutschunterrichts ist daher eine gezielte Gesprächserziehung. Unter Berücksichtigung der ständig wechselnden Rollen innerhalb von Gesprächen, werden Faktoren wie Gegenstandsbezug, Zeichenbezug (Gestik, Mimik, nonverbale Inhalte), Sprecher- bzw. Hörerbezug, Selbstbezug und der Situationsbezug eingeübt.

Gesprächsformen, in denen Gesprächserziehung stattfindet, sind die

  • die Rundgespräche (Allen Kindern wird nacheinander die Möglichkeit gegeben, Erfahrungen und Meinungen zu einem Thema zu äußern. Vorher ist Zeit, die eigene Position zu überdenken.)
  • Kreisgespräche (ein Sachzusammenhang wird rekonstruiert und zielgerichtet besprochen. Voraussetzung ist eine angemessene Darstellung des Sachzusammenhangs, damit jeder Schüler sich am Gespräch beteiligen kann)
  • Pro- und Kontragespräche
  • Streitgespräche
  • Befragungen
  • Diskussion

Für alle Formen des Gesprächs ist es wichtig, Gesprächsregeln einzuüben. Ihre Aufgabe ist es, die Schüler von einer lehrerzentrierten Gesprächsleitung unabhängig zu machen.

Grundsätzlich gilt:

  • Wir lassen uns gegenseitig ausreden.
  • Wir sehen uns beim Sprechen an.
  • Wir hören uns gegenseitig zu.
  • Wir lassen die Meinung des anderen gelten.
  • Wir üben positive Kritik.

Das Erlernen des Lesens und Schreibens

Lesen- und Schreibenlernen unterstützen sich gegenseitig. Ein zu schreibendes Wort muss von den Kindern auf seinen Lautbestand hin abgehört werden. Ein zu lesendes Wort wird in seiner Buchstabenfolge in seine Lautfolge übersetzt.

Die Kinder der Wieschhofschule schreiben mit Hilfe der Anlauttabelle lautgetreu.
Sie lernen in unserer Schule zuerst schreiben, dann lesen!

Die Kinder können mit Hilfe der Anlauttabelle Wörter und Sätze schreiben, zunächst noch nicht lesen! Wenn wir Wörter und Sätze der Kinder lesen, wissen wir, es geht zu Beginn des 1. Schuljahres nicht um die Rechtschreibung; zu frühe Korrektur an dieser Stelle z.B. durch Eltern ist schädlich. Der Lernprozess wird gestört, das Lernen verzögert sich.
Für Kinder ist es eine starke Rückmeldung, wenn die/der LehrerIn oder Eltern ihnen vorlesen, was sie aufgeschrieben haben und die Texte von der Lehrperson in die richtige Schreibweise „übersetzt“ werden. Da Kinder unterschiedliche Lernerfahrungen und Lernvoraussetzungen mitbringen und die Entwicklungsspanne zu Beginn des ersten Schuljahres bis zu drei Jahre umfassen kann. Berücksichtigen wir auch in unserem Unterricht, dass nicht alle zur gleichen Zeit „an der gleichen Stelle“ sein können. Durch das freie Schreiben differenzieren wir. Die Erfahrung des selbstständigen Lernens im Lese-Schreib-Lernprozess prägt die weitere Arbeitshaltung positiv.
Trotzdem sehen und lernen die Kinder unserer Schule, wie die Wörter rechtschriftlich richtig geschrieben werden.

Begleitend zu dem oben beschriebenen freien Schreiben arbeiten die Kinder an einem Buchstabenkurs; so schreiben sie formklar, hören deutlich, unterscheiden die Buchstabenformen bewusst. Im Laufe des 1.Schuljahres beginnen wir begleitend mit einem Wörtertraining (Grundwortschatz nach Sommer- Stumpenhorst / Lernbox). Es ist wichtig zwischen diesen beiden Arten zu unterscheiden: Ergebnisse des freien Schreibens werden gewürdigt und weiterhin rechtschriftlich nicht korrigiert und nach Abschluss des Schreibprozesses in einzelnen Situationen durch „Lesehilfen“ ergänzt. Das „Vielschreiben“, nicht die Korrektur fördert die zunehmende Sicherheit. In Klasse 1 und 2 werden auch keine Leistungsüberprüfungen im Sinne von Diktaten geschrieben.


Dieser Ansatz ermöglicht jedem Kind, selbstständig zu arbeiten und Erfolg zu haben. Erfolg spornt an für weiteres Lernen. Das freie Schreiben ermöglicht dem Kind sich auszudrücken (statt vorgegebene Texte zu reproduzieren). Die Texte haben für das Kind Bedeutung, es lernt nicht formal mechanisch. Diese Kinder können sich später schriftlich freier und prägnanter ausdrücken, der schriftlichen Sprachgebrauch (traditionell „Aufsatzerziehung“ genannt) wird früh und nachhaltig gefördert.

Schriftlicher Sprachgebrauch

Im Zusammenspiel von Lesen und Schreiben wird die Schriftlichkeit zu einem wichtigen Handlungsfeld innerhalb des Deutschunterrichts. Das Verfassen von eigenen Texten fördert die sprachlich-geistige Entwicklung von Kindern, weil sie beim Schreiben Gedanken entwickeln, in Schreibkonferenzen über Geschriebenes beraten, überarbeiten oder sogar neu verfassen.

An der Wieschhofschule wird eine Lese-Schreib-Kultur aufgebaut, die den Kindern deutlich machen soll, dass Schreiben sinnvoll, bedeutsam und bereichernd ist.

Ausgangschrift für das Schreiben und Lesen ist an unserer Schule die Druckschrift. Im Zuge der Verflüssigung der Schrift entwickeln die Kinder später aus der Druckschrift ihre persönliche Handschrift, die sich an unserer Schule an der Vereinfachten Ausgangsschrift orientieren sollte.

Dabei ist das formklare Schreiben und gestaltende Schreiben während der gesamten Grundschulzeit wichtig.

Das Erlernen der Rechtschreibung

Rechtschreibung lernen Kinder nicht durch das Diktatschreiben. Aus dem täglichen Unterricht erwachsen Rechtschreibregeln (Groß- und Kleinschreibung, Dehnung...) und Lernwörter, die zu den grundlegenden Anforderungen gehören. Ziel des Rechtschreibunterrichts ist es, den Grundwortschatz zur Anwendung rechtschriftlicher Prinzipien, Regelungen und Strategien zu nutzen. Rechtschreibkompetenz heißt nicht, viele Wörter richtig schreiben lernen, sondern ob jemand gelernt hat, auch an unbekannten oder selteneren Wörtern Verschriftlichungsstrategien anzuwenden.

Wichtig ist

  • die Berücksichtigung der individuellen Schreibentwicklung
  • der Aufbau eines Grundwortschatzes
  • das individuelles Üben am Fehlerprofil
  • die Entwicklung eines individuellen Rechtschreibgespürs durch die Anwendung von Rechtschreibstrategien
  • die individuelle Überprüfung der erworbenen Rechtschreibsicherheit
  • der regelmäßige Umgang mit dem Wörterbuch

Folgende vom Lehrplan Deutsch festgesetzte Fähigkeiten und Kenntnisse werden in unserem Rechtschreibunterricht verinnerlicht:

Die Kinder schreiben geübte Wörter normgerecht, sie schreiben in eigenen Texten annähernd normgerecht, sie schreiben vorgegebene Texte richtig ab, sie üben selbstständig Wörter mit den o.g. Trainingsmethoden, sie übertragen gelernte Regelungen auf weitere Wörter, wie das Ableiten , das Nachschlagen und das Nachfragen Sie sind weiterhin in der Lage, eigene Texte (zunächst anteilig, dann zunehmend mehr) zu kontrollieren und zu korrigieren, sie setzen Satzzeichen.

In Klasse 3 und 4 werden Leistungsüberprüfungen zur Rechtschreibung geschrieben:

Der Umfang der Diktate sollte in Klasse 3 zwischen 60 und 100 Wörtern, in Klasse 4 zwischen 100 und 150 Wörtern liegen.

Wir üben die Diktate, indem wir Lernwörter zur Verfügung stellen, diese auf verschiedene Weise (Wörterbox, Laufdiktat, Partner- oder Dosendiktat, Diktattasche, etc.) üben und dann im Textzusammenhang diktieren.

Das Kollegium der Wieschhofschule hat sich auf folgende Kennzeichnung von Fehlern geeinigt:

Diktat:

I R Rechtschreibfehler     (ganzer Fehler: Umlaut, Satzzeichen,....)

I Z Zeichensetzung

V    Auslassungsfehler

IW   Wiederholungsfehler

Beim Diktieren des Textes versuchen wir, die richtige Schreibweise eines Wortes durch Lautgebärden und besonders deutliche Aussprache zu unterstützen. Zum Schluss wird der gesamte Text entweder noch einmal vorgelesen und die Kinder haben Gelegenheit durch „Stopp“– Rufen erkannte Fehler zu verbessern, oder aber die Kinder dürfen die für sie schwierigen Wörter im Wörterbuch nachschlagen und gegebenenfalls verbessern.

Die Berichtigung wird gestaffelt verändert. Zunächst werden einzelne Wörter richtig aufgeschrieben. Danach werden Wörter im ganzen Satz berichtigt. Der Lehrer entscheidet jeweils über die Verfahrensweise.

Die Bewertung der Diktate ist an unserer Schule einheitlich festgelegt.

Schriftliches Sprachhandeln

Die Kinder erarbeiten beim Verfassen von Texten das freie, kreative, assoziative und gebundene Schreiben.

Es werden

  • Texte geplant,
  • Texte aufgeschrieben,
  • Texte überarbeitet ,
  • Texte veröffentlicht,
  • Texte in Szene gesetzt und vorgetragen.

Zur Planung der Texte erarbeiten wir Kriterien zur Textgestaltung, die beim Aufschreiben der eigenen Texte beachtet und umgesetzt werden sollen.

So entstehen Nacherzählungen, Bildergeschichten, Personenbeschreibungen, Briefe, Fabeln, Berichte, Vorgangsbeschreibungen, Zusammenfassungen, Fantasieerzählungen, Reizwortgeschichten, Sachtexte und Tagesabläufe.

In Schreibkonferenzen werden jeweils die ersten Entwürfe der jeweiligen Texte hinsichtlich der vorgegebenen Kriterien, wie z.B. vollständiger Einleitungssatz, stimmige Reihenfolge, passende Überschrift, inhaltliche Klarheit und ausführliche Schilderung kontrolliert und überarbeitet.

Ebenso wird die Sprachgestaltung verbessert. Dabei werden die Satzanfänge auf Wiederholung untersucht, auf die Benutzung vielfältiger Adjektive und Verben geachtet, der Einsatz der wörtlichen Rede begutachtet und Schreibweise der Wörter zum Beispiel mit Hilfe des Wörterbuches überprüft.

Danach folgt die Reinschrift, die den Text in der überarbeiteten Fassung darstellt.

Zur Vorbereitung von Klassenarbeiten (Aufsätzen) werden mehrmals Texte einer Gattung geschrieben, immer wieder die verabredeten Kriterien umgesetzt und in Schreibkonferenzen diskutiert.

Dieses Procedere ermöglicht den Kindern Einsicht und Kenntnisse vielfältiger sprachlicher Mittel und Merkmale von Textstrukturen, so dass sie befähigt sind, diese Texte zu planen, zu überarbeiten und selbstständig zu schreiben.

Durch den selbstständigen Umgang mit der gesamten Arbeit von der Planung bis zur Veröffentlichung fühlen sich die Kinder in besonderem Maße verantwortlich für ihre Textproduktionen. Der persönliche Einfluss auf das Produkt ist besonders groß. So findet eine größere Identifizierung mit dem eigenen Textprodukt statt.

Zur Bewertung der Aufsätze hat das Kollegium der Wieschhofschule einheitliche Korrekturangaben festgelegt:

I R    Rechtschreibfehler

I GR   Grammatikfehler

I T    Zeit

I A    Ausdruck

I W    Wiederholung

Die inhaltliche Korrektur wird anhand der gestellten Kriterien durchgeführt. Dabei wird dem Kind im einzelnen zu den Kriterien Rückmeldung gegeben, in wie weit sie umgesetzt wurden.

Die Vorschrift erhält eine Vorzensur, die aber durch detaillierte Überarbeitung in der Reinschrift verbessert werden kann.

Im Laufe des vierten Schuljahres entfällt die Vorschrift, die Aufsätze des gesamten zweiten Halbjahres werden ohne Überarbeitung bewertet.

 

Umgang mit Texten und Medien

Für den Aufbau einer Lese- und Schreibkultur ist der Genuss beim Lesen und ein kindorientiertes Leseangebot von großer Bedeutung, weil dadurch das Lesen eine positive Funktion erhält und eine Lesemotivation gefördert wird.

 Wir motivieren deshalb die Kinder, die Klassen- und Teambüchereien zu benutzen und stellen ihnen zusätzlich umfangreiche und unterschiedliche Literatur zur Verfügung. Jede Klasse ist ausgestattet mit einer eigenen Klassenbücherei. Zudem gibt es zu allen Sachunterrichtsthemen, orientiert an unseren Arbeitsplänen, umfangreiche Lesekisten.

 Außerdem verfügt unsere Schule über vielfältige Lektüren im Klassensatz, die bereits nach den ersten Leseerfahrungen eingesetzt werden können und nach Schwierigkeitsstufen gestaffelt sind. Jede Lektürenkiste verfügt zusätzlich über dazugehöriges Erarbeitungsmaterial, das zur inhaltlichen Durchdringung der Lektüre eingesetzt werden kann.

Absprachen mit und Besuche in den öffentlichen Büchereien, Autorenlesungen, Märchenerzähler, Theaterbesuche, Vorlesestunden durch den Lehrer, Lesenächte und „Lesemütter" unterstützen uns dabei.

Die Kinder werden außerdem angeregt, sich selbstständig zu einzelnen Themen und / oder Interessensgebieten Literatur zu besorgen. Lesestunden und Leseecken bieten dabei Raum und Zeit, um in Muße Lesestoffe frei auszuwählen, auch Bilder anschauen zu können, zu blättern und zu stöbern und so die Lesekompetenz und -lust zu steigern.

Dabei erfahren die Schüler, dass Lesen Sinn macht, dass Lesen den Zugang zu anderen Welten eröffnet und Lesen bereichert.

Die Kinder finden in Texten gezielt Informationen, sie können den Inhalt zusammenfassen und über diesen nachdenken. Sie entwickeln innere Vorstellungen zum Gelesenen. Schließlich können Kinder Texte auch laut vortragen.

Dadurch lernen sie wesentliche sprachliche Mittel und Merkmale von Textstrukturen kennen, sie wissen, dass Literatur durch andere Medien, wie z.B. Film, Fernsehen oder Theater umgesetzt werden kann.

Weiterhin können sie Literatur, z.B. in Form von Gedichten oder Theaterrollen vortragen.

 Die Sprache reflektieren

 Die Reflektion von Sprache findet in allen Bereichen des Deutschunterrichtes statt und hat somit eine begleitende Funktion.

 Dies geschieht zum Beispiel in den o.g. Schreibkonferenzen, in denen sich die Kinder über Schreiberfahrungen verständigen, über Schreibweisen nachdenken und orthografische Regelungen versprachlichen. Kinder nutzen z.B. Sprachproben experimentierend bei den Textarbeiten. Dabei werden die verschiedenen Bereiche der Textgestaltung, wie Absicht, Gattung und Wirkung herausgearbeitet.

 Die Kinder nutzen bei der Arbeit am Wort Methoden des Sammelns, Ordnens, Gliederns und Veränderns.

Zu den verbindlich geforderten Fachbegriffen (Wortarten, Einzahl, Mehrzahl, Satzzeichen, Satzteile, Zeitenformen von Verben,…) des Lehrplans Deutsch sind Arbeitseinheiten in den Arbeitsplänen des Faches Deutsch der Wieschhofschule eingearbeitet worden.

 

 

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