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Terminkalender

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Die neuen Termine 2016/2017 sind da!

 

Wieschhofschule Olfen

Katholische Grundschule
Kirchstraße 30
59399 Olfen

Telefon 02595/961340
Fax 02595/961341
eMail: info@wieschhofschule.de

 

 

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Schulleiterin

Petra Deuker

02595/961340

Konrektorin

Silke Pangalos

02595/961340

Schulsekretärin

Petra Waldner

02595/961340      Fax: 02595/961341

Hausmeister

Werner Kossmann

0170/2028475

Schulpflegschaftsvorsitzender

Matthias Dieckmann

02595/383698

Stellvertreterin

Yvonne Günnewig

02595/3873129

Förderverein FöWi

Sven Kruse

02595/385623

 

Norbert Perenz

 

OGGS

Träger: Stadt Olfen

 

Leitung

Christiane Klann

02595/3869186

Schulsozialarbeiter

Tobias Stimberg

02595/ 3869180

Schulverwaltungsamt Olfen

Frau Nietmann

02595/389116

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Jahrgangsübergreifender Unterricht

Seit Schuljahrsbeginn 2002 arbeiten Kinder und Lehrerinnen jahrgangsübergreifend. Die Eltern dieser Kinder haben sich damals aufgrund des Konzeptes freiwillig für diesen Unterricht entschieden. Dieses Angebot stand gleichwertig neben den Jahrgangsklassen, es war ein Entwicklungsangebot, keine Entwicklungsverordnung.
Mit Beginn eines jeden Schuljahres wurden, wenn Sie es wünschten, neue Klassen mit Kindern aus dem künftigen dritten und ersten Jahrgang eingerichtet.


D
ie Schule muss sich nun in heutiger Zeit wachsenden Anforderungen stellen. Immer neue und vielfältigere Aufgaben kommen auf sie zu. Damit müssen Kollegien sich wandeln, in ihrer Arbeitsweise, in der Organisation, im Verständnis ihrer Aufgaben, etc.

Eine aktuelle und existentielle neue Aufgabe für alle Kollegien in Regelschulen ist die Inklusion. Einige Kolleginnen haben bereits Fortbildungen zu diesem Thema besucht, andere haben bereits Erfahrungen mit der Beschulung von Kindern mit Förderbedarfen erworben, insgesamt ist aber die Unsicherheit noch sehr groß. Die Kolleginnen sorgen sich darum, ob sie den steigenden und immer komplexer werdenden Anforderungen auf die Dauer noch gewachsen sind. Sie befürchten, dass sie diese vielfältigen Aufgaben ohne Ausbildung und Unterweisung nicht erfüllen können.

Deshalb haben wir uns in den letzten Wochen, besonders aber in unserer ganztägigen pädagogischen Konferenz am 22. Januar damit beschäftigt. Das Kollegium muss Vorgehensweisen entwickeln, die im alltäglichen Schultag Inklusion möglich machen. Dies ist ein Prozess, der vom gesamten Kollegium getragen wird und mit Aufgaben, Verabredungen, Absprachen und ganz viel Teamarbeit gefüllt werden soll.

Das Kollegium hat dabei herausgearbeitet, dass nur gleichsinniges Handeln sie in ihrer Arbeit unterstützen kann. Nach Meinung des gesamten Kollegiums ermöglichen es in besonderer Weise die jahrgangsübergreifenden Klassen jedes Kind individuell zu fördern. Insbesondere können Kinder von der äußeren Organisation her in diesen Lerngruppen die Grundschule in drei bis fünf Jahren durchlaufen, ohne, dass die Lerngruppe oder die Klassenleitungen gewechselt werden müssen. Diese besondere stabile soziale Situation ist gerade für Kinder im Grundschulalter von höchster Wichtigkeit. Der Erfahrungsschatz der Lehrkräfte ist groß und die Bereitschaft zur Teamarbeit von allen gegeben. Da die Lehrkräfte an der Wieschhofschule seit über zwölf Jahren bereits Erfahrungen mit dem Arbeiten in jahrgangsübergreifenden Klassen haben , wird es nach Meinung aller Lehrer fachlich gut zu realisieren sein, zusätzlich zum jahrgangsübergreifenden Unterrichten eine Kooperation zwischen einer 3/1 und einer 4/2 aufzubauen. Die hohe Neuanmeldung von 71 Kindern zu jahrgangsübergreifenden Klassen und lediglich 28 zur reinen Eins bestätigt die hohe Akzeptanz im Ort.

Zum weiteren Verlauf kann gesagt werden, dass wir im Prozess stehen. Unmittelbar nach der Konferenz wurden die Elternvertreter zu einer Information eingeladen, im Anschluss daran auch alle Eltern der Klassen 2. In der nächsten Woche findet die Elternpflegschaftssitzung statt, in der die Vertreter aller Klassen informiert werden. Am 19.März wird die Schulkonferenz einberufen, in der sechs Elternvertreter und sechs Lehrervertreter gemeinsam über den Antrag aus der Lehrerkonferenz abstimmen. Die Bezirksregierung Münster als obere Schulaufsichtsbehörde und das Schulamt Coesfeld als untere Schulaufsichtsbehörde tragen und begleiten diesen Prozess mit. Zudem soll eine Schule laut Schulgesetz nur in einer Organisationsform geführt werden. Damit wird gleichsinniges Handeln aller umgesetzt.

Die Umstellung möchten wir behutsam über zwei Jahre durchführen. Nach diesen Sommerferien könnten zunächst zwei zweite Klassen geteilt werden, (alle anderen Klassen bleiben). Dabei sollen bei der Teilung die Wünsche bezüglich Freundschaften der Kinder im Vordergrund stehen. Im darauffolgenden Jahr könnten dann in einem zweiten abschließenden Schritt zwei weitere Klassen 2 geteilt werden. Damit wäre die Umstellung abgeschlossen.

Die jetzige, neue Konzeption, die erst zum kommenden Schuljahr starten könnte, unterscheidet sich insofern von der bisherigen, dass zukünftig  eine 3/1 und eine 4/2 miteinander kooperieren wollen und damit alle vier Klassenstufen der Grundschule abbilden. So sind alle Fördermöglichkeiten gegeben: Ein Kind, dass drei Jahre in der Schuleingangsphase verbleibt, kann zu jedem Zeitpunkt Inhalte aus den Klassen 1 und 2 bearbeiten. Genauso ist es möglich, innerhalb einer Gruppe die Grundschulzeit in nur drei Jahren zu durchlaufen. Die Kinder würden in beiden Fällen in der bekannten Klasse bei den bekannten zwei Klassenlehrerinnen verbleiben. Diese Organisationsform bildet in optimaler Weise das Angebot der flexiblen Schuleingangsphase ab.

Die Großgruppe ermöglicht zudem eine noch viel intensivere und individuellere Differenzierung und Förderung innerhalb von Kleingruppen. Gerade Kinder mit Förderbedarfen wären dann nicht mehr im gleichen Klassenraum inhaltlich „isoliert“, es gibt dann immer Kinder, die leistungsmäßig an ähnlichen Aufgaben arbeiten würden, sodass es auch für die Förderkinder viel regelmäßiger gemeinsame Erarbeitungen geben kann. Wir möchten für alle Kinder Olfens die bestmögliche Förderung erreichen und bitten Sie, diesen Prozess mit zu tragen.

Die Entwicklung der Idee im Jahre 2001:

Ausgangspunkt unserer schulinternen Diskussion waren Überlegungen zur Verbesserung des Schulanfangs und die Diskussion des Ansatzes der jahrgangsübergreifenden Eingangsklasse, die in ein bis drei Jahren, je nach Leistungsvermögen des Kindes, durchlaufen werden kann.
In den Diskussionen im Kollegium, vor allem aber unter den Kolleginnen/ Kollegen, die sich intensiver mit diesen Ansätzen beschäftigten, spielte immer stärker die Frage eine Rolle „Und was folgt danach?“ Die Annahme, dass Kinder nach dem Durchlaufen einer solchen Eingangsklasse eine homogene Gruppe bilden, wird nachdrücklich in Frage gestellt. Das Lebensalter entspricht nicht dem Lernalter. Kinder sind unterschiedlich alt, haben eine unterschiedliche soziale Herkunft, unterschiedliches Vorwissen, sind unterschiedlich begabt, haben unterschiedliches Lernverhalten. Das wird in der Grundschulzeit nicht ausgeglichen.

Kolleginnen/Kollegen unserer Schule haben an einer Fortbildung des Instituts für Lehrerfortbildung in Mühlheim in der Marienschule in Bonn teilgenommen. Der offene Ansatz der Marienschule in Bonn der von der Schulleiterin Frau Kansy, vorgestellt wurde, überzeugte uns. Aufgrund der Berichte im Kollegium hat eine zweite Gruppe von Kolleginnen/ Kollegen der Wieschhofschule an einem weiteren Termin in Bonn hospitiert.

In diesem Prozess haben sich die Zielvorstellungen herausgebildet:

Wir bevorzugen ein Stufenmodell. Beginnen möchten wir mit der Kombination 3|1. Daraus wird im folgenden Jahr 4|2, die Lerngruppe bleibt unverändert. Zum Schuljahrwechsel wird die Teilgruppe 4 entlassen, der Jahrgang 2 wird 3, die Klasse nimmt eine Teilgruppe 1 auf, so entsteht die neue Lerngruppe 3|1 ...

Es geht um Lernförderung

Dabei stehen das unterschiedliche Lerntempo und die Differenzierung/ Individualisierung im Vordergrund. Kinder können sich in der Grundschulzeit nach ihrem individuellen Lerntempo entwickeln. Kinder mit hoher Begabung sind nicht an ein durchschnittliches Arbeitstempo gebunden. So entstehen für sie Freiräume für entdeckendes und forschendes Lernen.

Schwächere Schüler erhalten ihre Chance, individuelles Lerntempo ermöglicht Durchlässigkeit in beide Richtungen. Diese Kinder werden auch durch die Hilfe der anderen Kinder gefördert.

Jeder arbeitet am Thema auf dem ihm angemessenen Niveau: z.B. zum Thema Körper. Während die Erstklässler das Körperschema malen, die Körperteile benennen, arbeitet der dritte Jahrgang zu den inneren Organen, zur Verdauung.

Durch das Interesse der Kleinen sollen die Großen motiviert werden zu größeren Leistungen. Wissen an jüngere Kinder weiterzugeben motiviert die eigene Leistungsbereitschaft.

Die Kinder sollen ihre Arbeit erklären, ihr Wissen ordnen und es verständlich mitteilen, durch Erklären das eigene Wissen festigen.

Es geht um soziales Lernen

In besonderer Weise wird in dem von uns favorisierten Modell 1|3 => 2|4 das soziale Lernen gefördert. Kinder lernen in starkem Maße voneinander, die Großen fühlen sich für die Kleinen verantwortlich. „Ich trage Verantwortung“ führt zu sozialem Miteinander. Der Wechsel der Große wie auch der Kleine zu sein, schafft ein anderes soziales Klima.

Rivalitäten, Streit und Auseinandersetzung blockieren Lernen. Insofern steigert ein gutes soziales Klima auch die Lernfähigkeit.

Die Kinder fühlen sich durch Größere unterstützt und beschützt. Die Kleinen können sich ihren Paten suchen. Größere sollen Kleineren das Lernen zeigen. Die Größeren und die Kleineren sollen sich um Freundschaft bemühen, Patenschaften pflegen.

Die Arbeit des anderen ernst nehmen, bewundern, anerkennen.

Es geht um eine unterstützende Lernorganisation

Die Kinder des 3. Jahrgangs geben in dieser Klasse die Gruppenregeln, die Lern- und Arbeitsstruktur, das soziale Verhalten an die Schulanfänger weiter. Regeln werden vorgelebt.

Organisation tritt zurück, es bleibt mehr Zeit zum Lernen. Die Großen haben täglich eine Stunde mehr Unterricht, in dieser Kleingruppe kann intensiver gearbeitet werden als in einer reinen Jahrgangsklasse mit 28 Kindern.

Das gegenseitige Helfen wird in der Kombination 3|1 deutlicher, es entsteht dort kein Konkurrenz- und Rivalitätsverhalten. Da auch diese Teilgruppen keine homogenen Gruppen sind, umfasst diese Kombination oft das gesamte Grundschulspektrum.

Die Voraussetzungen...

hinsichtlich der Schulorganisation

Die Stundentafel bietet die Möglichkeit für die Klassen 3 bzw. 4 eigene Stunden anzubieten, die speziell den Anforderungen/ dem Entwicklungsstand dieser Gruppe entsprechen.

Die Stundentafel weist für Klasse 1:  19 bis 20 Stunden.

                 für Klasse 3:  25 bis 26 Stunden,
                 für Klasse 2:  21 bis 22 Stunden

                 für Klasse 4  26 bis 27 Stunden aus.

 

Eine erste Evaluation

Diese Fragen haben wir uns in der Planungsphase selbst gestellt:

Es geht um Lernförderung

Wir beobachten,

wie selbstständig sich die Kinder neue Aufgaben erschließen,

wie die Motivation durch die Zusammenarbeit trägt,

wie sich die Schullaufbahn der Kinder (Klassenwiederholungen, Übergänge zu

Sonderschulen, Verweildauer begabter SchülerInnen) entwickelt,

die schulische Leistung auch durch Parallelarbeiten.

 

Es geht um soziales Lernen

Wir beobachten

den Umgang mit Konflikten von außen (Pausensituationen),
den Umgang mit Konflikten von innen (Konfliktlösung im Klassenrat).

Wie viel Zeit und Aufmerksamkeit erfordern Konflikte? Wie viel lernbereiter sind Kinder in konfliktfreier Umgebung?
Wie schnell tragen vorgelebte Regeln?

Es geht um eine unterstützende Lernorganisation

Wir beobachten:

Wird der Anfangsunterricht intensiver, weil weniger aufwendige Organisationsformen erforderlich sind?

Wie intensiv sind die Gespräche / die Arbeiten in den Teilgruppen?

Durch welche Klasseneinrichtungen lassen sich solche Arbeitsformen stützen (z.B. großer Tisch für die Teilgruppe? Welche Erfahrungen lassen sich auf Jahrgangsklassen übertragen?

Veränderungen in der Schuleingangsphase

Die Kleinen wählen sich ihren Paten, die Großen nehmen diese Aufgabe sehr ernst, sie sind (in der Regel) Vorbilder.

Die Ordnungsstruktur ist einfach gegeben: sich im Gebäude, im Klassenraum zurecht finden, Material holen und wegbringen, Blätter abheften

Das Schreiben und Rechnen steht von Anfang an viel stärker im Mittelpunkt, organisatorische Probleme erledigen sich fast von selbst. Die Schuleingangsphase ist in den Klassen 3|1 wesentlich stabilisiert.
Die Schulanfänger in diesen Klassen haben mehr Zeit zu lernen, sie schreiben früher frei. Die Anfangsphase prägt in starkem Maße ihre künftige Arbeitshaltung.

Leistung

In unserer sechszügigen Grundschule werden Klassenarbeiten in den Klassen 3 und 4 in der Regel parallel vorbereitet. Die Ergebnisse zeigen keine Auffälligkeiten. Für Rückschlüsse sind die Vergleichsgruppen zu klein, die 3-er sind alle zunächst in Jahrgangsklassen gewesen, unsere Einschätzung bezieht sich auf einen sehr kurzen Zeitraum.
Die Elternfrage „Lernen die 3-er denn auch genug?“ kann klar bejaht werden:
Die Stoffplanung geht von den 3-ern aus, ihre Inhalte werden für die 1-er herunter

transponiert, sofern nicht ohnehin verschiedene Themen nebeneinander bearbeitet werden.

Unterstützung
Der Zeitaufwand für unterstützen und helfen ist sehr gering, oft reichen kurze Momente. „Etwas erklären“ bedeutet auch, sich zunächst selbst Klarheit zu verschaffen. Es ist keine verlorene Zeit, beide profitieren davon.

soziales Lernen

Es zeigt sich weniger Rivalität, das Verhalten ist aggressionsfreier. Die Kontakte untereinander reichen auch im Nachmittagsbereich über die Jahrgangsgrenzen hinweg, man trifft sich, lädt zum Geburtstag ein.

Den Großen bedeutet es viel, Vorbild zu sein, dies bestimmt ihr Verhalten. Die Kleinen nehmen Rücksicht, sie sind z.B. ganz leise, wenn die Großen Klassenarbeiten schreiben.

Es ist kein „oben“ und „unten“, in Gesprächen, bei gemeinsamer Arbeit bringen sich die 1er kompetent ein.
Das positive Klassenklima fördert das Lernen.

räumliche Voraussetzungen

Der Klassenraum ist klar zu strukturieren. Es ist viel mehr Material vorzuhalten als in der Jahrgangsklasse. Der „blaue Tisch“ vorn vor der Tafel hat sich als nützlich erwiesen. Er ist so groß, dass die halbe Gruppe beim „direkten Unterricht“ dort Platz findet. Die Lehrerin/der Lehrer sieht bei Einführungen, wer noch Fragen hat, unsicher ist, zusätzliche Erklärungen oder Hilfen benötigt. 13 oder 14 Kinder kann er/sie viel intensiver beobachten und fördern.
Die andere Gruppe sitzt an ihren Stammplätzen oder findet sich neu zusammen.

Selbstständigkeit

Die Kinder arbeiten selbstständiger.

Im klaren Wechsel von direktem Unterricht (z.B. Einführungsphasen, Aufgabenstellungen etc) und z.B. Werkstattunterricht, Übungsphasen wissen sie, für wen die Lehrerin/der Lehrer jetzt da ist. Sie lernen, sich leise Hilfe von anderen Kindern Hilfe zu holen bzw. leise anderen Kindern zu helfen. Diese Kommunikation läuft also weniger über die Lehrerin/den Lehrer.

Arbeitsaufwand

Der Planungsaufwand ist wesentlich höher als in der Jahrgangsklasse. Das setzt voraus, dass LehrerInnen stärker miteinander kooperieren und nicht nur lose Absprachen treffen.

Die Lehrerin/ der Lehrer lernt neu zu unterrichten. Er/sie muss den Vormittag klarer strukturieren.
Das Klassenklima ist entspannter, der Unterricht selbst verläuft stressfreier.

In der Umstellungsphase sollte die Lehrerin/der Lehrer unterstützt werden, z.B. durch teilweise Doppelbesetzung.

 

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